Der gestiefelte Kater_4Weihnachtsmärchen 2009 • Spielzeit 2009/10

ein Märchen der Gebrüder Grimm

Bühnenfassung: Fritz Hellmann

Regie: Natascha Bünzen und Sebastian Fey

Premiere: Samstag 5. Dezember 2009, 14:30 Uhr

 

Mitwirkende

Jonna Bastian, Nikolas Beck, Lea Gaycken, Carlotta und Oscar Jacobsen, Steffen Hartwig, Dario Goullon-Pauliks, Luisa Kock, Henning Will, Malte Karlitschek, Lena Taudien, Lena Sasse und Nele Hartwig.

Technik - Laurids Kock und Jan Löhndorf
Bühnenbild - Urte Hedrich
Kostüme - Birgit Mews
Souffleusen - Marianne von Hofe, Nanni Liedloff, Bettina Reuter, Claudia Siemsen
Bühnenbau - Klaus Buck, Uwe Christiansen, Ernst-Adolf Rönnau

Bitte beachten
Das Weihnachtsmärchen wird in hochdeutscher Sprache in der Friedrich-Ebert-Halle, Lohmühlenweg 34, Preetz, gezeigt.

 

Inhalt

Der gestiefelte Kater_8Es war einmal ein armer Müllerssohn, der beim Tode seines Vaters nichts anderes erbte als dessen geliebten Kater und von seinem älteren Bruder aus der Mühle geworfen wurde. Er war niedergeschlagen und ratlos, was er nun tun solle, da fing der Kater zu seinem Erstaunen plötzlich zu sprechen an: Lass mir ein paar rote Stiefel anfertigen und ich verhelfe dir zu Glück und Reichtum. Tatsächlich tat der arme Müllerssohn wie ihm geheißen und der Kater zog mit seinen neuen Stiefeln los, um das gegebene Versprechen einzulösen.

Diese Fassung von Fritz Hellmann ist sehr raffiniert. Sie entspricht genau den vorgegebenen Szenen des Buches (mit Ausnahme der Geschichte um die Felder und Ländereien des Grafen von Carrabas), füllt jedoch diese Vorgaben mit eigenen Ideen, viel Phantasie und sehr witzigen, schnellen Dialogen.

 

Die Autoren

Der gestiefelte Kater_12Die Brüder Grimm, auch die Gebrüder Grimm, Jacob und Wilhelm Grimm, sind als Sprachwissenschaftler und Sammler von Märchen (Grimms Märchen) bekannt. Sie gelten gemeinsam mit Karl Lachmann und Georg Friedrich Benecke als "Gründungsväter" der Deutschen Philologie bzw. Germanistik. (Text: Wikipedia)

Die Arbeit von Fritz Hellmann konzentriert sich im Wesentlichen auf drei Bereiche: Drehbücher und Kommentare für Dokumentarspielfilme und Tonbildschauen, Hörfunkmanuskripte sowie Märchenbearbeitungen für die Bühne.
Als er 1970 für ein Tourneeunternehmen eine Neufassung des "Tapferen Schneiderlein" schrieb und bei rund 90 Aufführungen selbst als Schauspieler mitwirkte, veranlasste ihn der Erfolg, die hierbei gewonnenen Erfahrungen zu nutzen und auszubauen.
Als Autor war er sich mit seinem Verleger, der Vertriebsstelle, einig in dem Bemühen, einige der bekannten - und ja immer noch beliebten - Märchenstoffe von total überlebten Klischeevorstellungen und hoffnungslos verstaubten Sprachschablonen zu befreien, ohne dass hierbei die Grundsubstanz "umfunktioniert" oder grob entstellt wird.
Der große Erfolg des "Froschkönig" (Uraufführung 1972/73 in Köln) und des "Gestiefelten Kater" (Uraufführung in Norwegen 1974) bestätigen die Richtigkeit des Weges. (Text: VVB)

 

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