Aladin und die Wunderlampe_2Weihnachtsmärchen 2011 • Spielzeit 2011/12

aus "1001 Nacht"

Bühnenfassung: Frank Pinkus

Regie: Frauke Bosch und Claudia Siemsen

Premiere: Samstag 3. Dezember 2011, 14:30 Uhr

 

Mitwirkende

Aladin - Malte Karlitschek
Damla, Aladins Mutter - Carlotta Jacobsen
Zauberer Mustafa - Leander Cascorbi
Baba, Lampengeist - Jonna Bastian
Elisa, Ringgeist - Kira Siemsen
König Timur - Henning Will
Prinzessin Esra, seine Tochter - Nele Hartwig

 

Inhalt

Aladin und die Wunderlampe_6Aladins verstorbener Vater wollte unbedingt einen Handwerker aus ihm machen - aber dazu hatte er nie die richtige Lust. Jetzt soll er sich und seiner Mutter ein angenehmes Leben ermöglichen – nur wie? Er hat nichts gelernt und träumt davon, ein großer Zauberer zu werden. Da kommt ihm Mustafa gerade recht – er behauptet, Aladins Onkel zu sein und erweist sich als erstaunlich guter Zauberer.

Aladin will sofort bei Onkel Mustafa in die Lehre gehen. Aber Mustafa hat ganz andere Pläne mit dem Jungen – er soll nämlich in ein dunkles Gewölbe steigen und eine wundersame Lampe holen. Mustafas Plan scheint aufzugehen, Aladin entdeckt die Lampe – aber er erkennt auch, dass der böse Zauberer ihn nur benutzen wollte und gar nicht sein Onkel ist. Mit Hilfe des Ringgeistes Elisa und des Lampengeistes Baba gelingt es ihm, dem Zauberer zu entkommen. Damit beginnt für Aladin eine märchenhafte Reise, auf der er zwar reich und glücklich wird, aber vorher noch einen Kampf mit dem Zauberer bestehen muss.

 

Der Autor

Aladin und die Wunderlampe_8Geboren 1959 in Hamburg-Harburg, wuchs Frank Pinkus auch in Hamburg auf und studierte an der Hamburger Universität Germanistik, Philosophie und Erziehungswissenschaften. Nach den beiden Staatsexamina zog es ihn aber dann doch ans Theater - er wurde Dramaturg am Altonaer Theater (Direktion: Prof. Hans Fitze) - bis die drastischen Etatkürzungen zur Schließung des traditionsreichen Theaters führten.

Der neue Tätigkeitsbereich: Lektor und Dramaturg in der VVB, Norderstedt. In der VVB wirkte er bis er im Juni 2003 an das Theater in seiner neuen Heimat Weyhe als Dramaturg, Regisseur und Schauspieler zurückkehrte. Theater als Leidenschaft - dagegen kann sich so mancher nicht wehren; auch Frank Pinkus nicht. Von den ersten Märchenaufführungen an blieb der sich öffnende Vorhang das ersehnte Mysterium des Lebens. Geprägt durch die Intendanzen Ivan Nagels am Hamburger Schauspielhaus und Boy Goberts am Hamburger Thalia-Theater, entstand ein Theaterverständnis, das bis heute bestimmend geblieben ist.

Und noch ein anderes Ergebnis zeitigte die (viel zu?) frühe Shakespeare-Lektüre: Pinkus gründete eine eigene Theatergruppe. Mit der kleinen bühne harburg feiert er als Darsteller, Regisseur und auch als Autor seit 1978 Erfolge - eine freie Gruppe, die sich in der Hamburger Szene längst etabliert hat. Dort hat Pinkus über fünfzig Inszenierungen erarbeitet, und zahlreiche seiner Stücke wurden dort uraufgeführt. Warum immer wieder Komödien? Frank Pinkus: "Wenn die Menschen sich in unserer Zeit mehr und mehr unterhalten wollen, hat das sicherlich Gründe. Und da Lachen nichts Schlechtes ist und auch nicht unbedingt unter jedem erdenklichen Niveau stattfinden muss, ist die Komödie eine lohnende Herausforderung. Pointen schreiben und zugleich glaubhafte Figuren erschaffen, die ein bisschen Alltag auf unaufdringliche Weise wiedergeben, das wärs doch...

 

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